na dann… tschüss.

Eine Revue zum Thema Abschiednehmen und Loslassen.

Mit eigenen Szenen und Geschichten, aber auch mit bekannten Texten und Liedern spielen sich eine Sängerin mit ihrem Musiker und drei Schauspielerinnen quer durch (fast) jedes Genre. Dabei wird das Thema „Trennung/Abschied/Ende“ auf unterschiedlichste Art und Weise interpretiert. Da ist das Ende der Beziehung zum Liebespartner; das Ehe-Aus; dann die Einsicht, dass die eigene Unsterblichkeit eine Lüge ist, dass das Leben also doch zeitlich begrenzt ist und dass es die „ewige Jugend“ eigentlich gar nicht gibt; dann noch die Annahme, dass man die Welt, das Klima und die Gesellschaft – also das Gesamtpaket im Allgemeinen – bestimmt retten könnte, würde man die eigene Komfortzone und Bequemlichkeit verlassen. Aber will man das überhaupt? Schließlich gibt es noch die Erkenntnis, dass jeder Abschied tatsächlich ein bisschen wie Sterben ist.

„Na dann…tschüss.“ erzählt vom Morden und Töten, vom Verlassenwerden, vom Sitzenlassen und vom Sitzenbleiben, von falschen Versprechungen, späten Einsichten und vom späten Einsichten und vom  „falschen“ Leben. Eine Revue über das Ende, den Schluss, und dem daraus (glücklicherweise) resultierenden Neuanfang. Trotz dieser scheinbar schweren Thematik soll die Revue mit prallem Leben gekocht werden und mit einer Überdosis Humor gewürzt sein. „Tee mit Tanten“ wollen unterhalten und amüsieren. Das ist oberstes Gebot.  Allerdings gilt dabei der Anspruch, dass jeder Humor durchaus auch ein bisschen kratzen darf. Mit Situationsgespür, Witz und Leichtigkeit soll beim Publikum ein kleines Wiedererkennen ausgelöst werden.   

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